«Eine Speisekarte muss widerspiegeln, was wir in der Küche machen»
Seit 25 Jahren prägt Jörg Slaschek das Château Attisholz in Riedholz (SO) und vereint im Gourmet-Restaurant «Le Feu» und der Brasserie «la Source» höchste Kochkunst mit raffinierter Brasserieküche. Sein Qualitätsanspruch endet nicht auf dem Teller – jedes Detail trägt zum Gesamterlebnis bei.
Zwei Konzepte, eine Philosophie
Die Brasserie la Source, eröffnet im Frühling 2024, steht für unkomplizierte Gerichte aus regionalen Zutaten, während im Le Feu moderne, klassisch-inspirierte Küche auf höchstem Niveau serviert wird. Beide Konzepte ergänzen sich und spiegeln Slascheks Leidenschaft wider: Gästen auf mehreren Ebenen Freude zu bereiten.
Individuelle Menükarten statt Standardlösungen
Ein zentrales Element dieses Erlebnisses sind die individuell gefertigten Karten, die in Zusammenarbeit mit der Firma GLENGASTRO entstehen. Statt Standardlösungen setzt Slaschek auf Unikate, die seine Philosophie widerspiegeln. Glen überzeugt dabei mit handwerklicher Präzision, Flexibilität und lokal produzierter Qualität.
Design als Spiegel der Küche
«Eine Speisekarte muss widerspiegeln, was wir in der Küche machen», betont Slaschek. Im la Source sind die Karten bewusst schlicht und funktional gehalten, während im Le Feu edle Materialien für ein haptisch wie optisch hochwertiges Erlebnis sorgen. Damit entstehen nicht nur praktische Menükarten, sondern echte Kartenkonzepte, die Ambiente und Innenarchitektur perfekt ergänzen.
Liebe zum Detail und Nachhaltigkeit
Die Zusammenarbeit zwischen Slaschek und Glen zeigt, wie wichtig Liebe zum Detail ist. Beide teilen den Anspruch, mit Kreativität und Qualität bleibende Erlebnisse zu schaffen – sei es auf dem Teller oder in Form einer Karte. Nachhaltigkeit spielt dabei ebenso eine Rolle: Langlebige, leicht zu pflegende Materialien sparen Ressourcen und sorgen dafür, dass die Karten auch nach Jahren wie neu wirken.
Ein Gesamterlebnis für die Gäste
So wird im Château Attisholz jeder Besuch zu einem Gesamterlebnis: von der kulinarischen Komposition bis zur perfekt abgestimmten Präsentation. Ein Beispiel dafür, wie Gastronomie und Design Hand in Hand gehen können – und wie Details den Unterschied machen.