Die grössten Herausforderungen beim Spülen von Gläsern
Gläser. Sie sind die Visitenkarte eines gastronomischen Betriebes. Sie können Gäste ins Schwärmen bringen – oder jeglichen Genuss von vorn herein verderben. Was vorne an den Tischen passiert, entscheidet sich hinter den Kulissen: beim Spülen.
Denn der Weg zum makellos sauberen, hygienisch einwandfreien und brillant glänzenden Glas ist mit einigen Hürden gespickt. Aber warum ist das Gläserspülen eigentlich so schwierig? In diesem Artikel nehmen wir das Glas etwas genauer unter die Lupe und zeigen Ihnen, was die grössten Herausforderungen beim Gläserspülen sind.
Für fast jedes Getränk gibt es ein spezielles Glas. Und keins ist wie das andere.
Filigrane Gläser
Feine und filigrane Gläser sollten möglichst schonend und mit geringem Spüldruck gespült werden. Sonst besteht die Gefahr, dass sie während des Spülgangs zu Bruch gehen.
Robuste Gläser
Schwere und robuste Gläser sollten möglichst kraftvoll und mit höherem Wasserdruck gespült werden. Damit sie in kurzer Zeit hygienisch sauber sind und wiederverwendet werden können.
Wasser hinterlässt Kalk, Schlieren und Flecken. Der kleine Gruss aus der Spülküche.
Ohne Wasseraufbereitung
Beim Spülen mit Rohwasser kann sich die ganze Bandbreite der im Wasser gelösten Mineralien und Salze als Rückstände auf den Gläsern ablagern. Kalk ist besonders deutlich zu erkennen: als weisser, nicht wasserlöslicher und schwer entfernbarer Belag.
Mit Teilentsalzung
Wie der Name schon sagt, wird das Wasser bei der Teilentsalzung nicht nur entkalkt: Es wird auch ein Teil der im Wasser gelösten Salze entfernt. Die damit gespülten Gläser haben deutlich weniger Salzrückstände.
Gläser sind empfindlich. Und ein teures Gut.
Glasbruch
Glasbruch ist meist die Folge einer starken mechanischen Einwirkung: zum Beispiel, wenn beim Spülen oder Polieren von Hand der Druck auf das Glas zu hoch ist. Oder die Gläser im Korb aneinanderstossen. Aber auch bei einer grossen Temperaturdifferenz in sehr kurzer Zeit können Gläser zu Bruch gehen. Das kann zum Beispiel dann passieren, wenn Eiswürfel in ein frisch gespültes und noch heisses Glas gegeben werden.
Verblasste Dekore
Die farbigen Dekore auf Biergläsern sind besonders empfindlich gegenüber physikalischen und chemischen Einwirkungen: Sie können beim Spülen nicht nur ausbleichen, sondern auch abblättern. Dasselbe gilt für Goldränder.
Gläser zeigen jede Verschmutzung. Sichtbare und unsichtbare.
Reste von Lippenstift
Lippenstift wird in der Vermarktung als »wasserfest« und »langanhaftend« beworben. Stimmt: Entsprechend hartnäckig sind auch die Reste davon auf Gläsern.
Kein Bierschaum
Ölige und fettige Rückstände in der Glasstruktur sind mit dem Auge nicht zu erkennen. Aber sie verhindern, dass sich ein schöner Bierschaum aufbauen kann.
Die Systemlösung fürs Gläserspülen!
Die Herausforderungen beim Spülen von Gläsern sind gross und mit der Maschine alleine nicht zu meistern. Winterhalter zeigt, wie eine professionelle Lösung beim Gläserspülen aussieht: mit dem perfekten Zusammenspiel aus Gläserspülmaschine der UC-Serie, geeigneter Wasseraufbereitung, spezieller Spülchemie und passenden Gläserkörben.
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